Das mobile Urban-Gardening-Projekt, das gemeinsam von der WAS TUN! Stiftung und der Loki Schmidt Stiftung getragen wird, hat an den vorherigen Standorten auf der Veddel, in Wilhelmsburg und Rothenburgsort gezeigt, wie viel Bewegung 15 rollende Hochbeete in einen Stadtteil bringen können. Seit August 2026 machen sie nun am Osterbrookplatz in Hamburg-Hamm Station.
Alle Nachbar*innen und Nachbarn sind eingeladen, vorbeizukommen:
Für Kitas, Schulklassen und Erwachsenengruppen gibt es zusätzlich ein breites Workshop-Angebot. Wenden Sie sich bei Interesse einfach an info@hamburgerwandergarten.de
"Der Hamburger Wandergarten bringt frisches Grün und lebendige Vielfalt direkt in unsere Nachbarschaften. Mit seinen bunten Hochbeeten und kreativen Workshops schafft er nicht nur neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere, sondern auch Raum für Begegnung und gemeinsames Lernen. Es begeistert mich, dass diese engagierte Community Hamburg Stück für Stück grüner und lebenswerter macht", lobt Katharina Fegebank, Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft.
Seit August 2025 belebte der Hamburger Wandergarten bereits vier Nachbarschaften: Ob als aktiver Gemeinschaftsgarten auf der Veddel, Bildungs- und Erholungsort in Wilhelmsburg oder als Treffpunkt und Stadtbegrünung in Rothenburgsort: Jedes Viertel nutzt den Hamburger Wandergarten unterschiedlich, und es entwickelt sich immer ein ganz eigener Charme.
Eine Initiative, die nachhaltig wirkt
Auf der Veddel entstand in der Folge der Hamburger Inselgarten, bestehend aus drei Hochbeeten, die gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde und engagierten Anwohner*innen betreut werden. Auch auf dem Gelände der Wildwuchs-Brauerei in Wilhelmsburg erblühen nun mehrere Beete. In Rothenburgsort setzt sich PATRIZIA für die Verstetigung des Gartens ein.
Ein großes Dankeschön an die Förderpartner: Bezirk Hamburg-Mitte, IKEA Stiftung, Hamburg Commercial Bank, Deutsche Postcode Lotterie, SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft, hartwig! Stiftung, Edmund Siemers Stiftung und NUE.