Klatschmohn-Tagung 29.06.2017

Am 29.06. findet unsere dritte und letzte Tagung zur Blume des Jahres 17 statt. Seien Sie dabei!


Schützen Sie mit uns die Elbtalaue!

Erfahren Sie hier mehr über unser neues Elbauen-Projekt.

Ferienprogramm in Fischbek

20. bis 21. Juli
10-15 Uhr
rund ums Thema "Elemente"

Erbschaften und Vermächtnisse für die Natur

Die Loki Schmidt Stiftung arbeitet wie alle Stiftungen mit dem Geld, das großzügige Spender und Stifter dem Vermögen der Stiftung zugeführt haben oder für aktuelle Aufgaben zur Verfügung stellen.

Auch über den Tod hinaus können Sie Gutes für den Naturschutz tun, wenn Sie die Stiftung bei der Regelung Ihres Nachlasses bedenken. Mit ihrer Erfahrung und ihrem guten Namen sichert die Loki Schmidt Stiftung, dass alle ihr überlassenen Mittel ausschließlich gemäß ihrer Satzung für Zwecke des Naturschutzes verwandt werden. Dies wird regelmäßig durch den Stiftungsrat, einen Steuerberater und die Stiftungsaufsicht kontrolliert.

Das gesetzliche Erbrecht

Wer kein Testament verfasst  und damit sein Erbe geregelt hat, wird von seinem Ehepartner und den Kindern und Enkelkindern beerbt. Wenn Sie keine Kinder haben, so erben die Eltern (wenn sie noch leben) oder Ihre Geschwister und deren Kinder. Der Ehegatte erbt im Normalfall (gesetzlicher Güterstand der Zugewinngemeinschaft) die Hälfte, die andere Hälfte geht an die Kinder. Wenn keine Kinder da sind, erhält der Ehegatte ¾ des Nachlasses, das verbliebene Viertel fällt den Eltern oder den Geschwistern oder den Nichten und Neffen zu. Wenn keine näheren Verwandten (wie zumindest Großeltern und deren Kinder oder Urgroßeltern) und auch kein Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner vorhanden sind, fällt das Erbe an den Staat.

Das Testament

Durch ein Testament können Sie Ihr Erbe nach Ihren Vorstellungen regeln. Durch das Testament kann man bestimmen, wer – das kann auch eine Stiftung sein – Erbe des Nachlasses wird. Es kann aber auch einem Dritten oder einer Institution wie einer Stiftung oder einem Verein – ohne ihn als Erbe einzusetzen – ein Vermögensvorteil (eine Sache, ein Grundstück, ein Bankguthaben, Aktien usw.) zugewendet werden: Ein sogenanntes Vermächtnis.

Ein Testament muss eigenhändig, handschriftlich (also nicht durch Hilfspersonen oder mit Schreibmaschine oder Computer) geschrieben und unterschrieben werden. Es soll Ort und Datum der Niederschrift enthalten und mit Vor- und Familiennamen unterschrieben werden.

Ein Testament kann jederzeit widerrufen oder durch ein neues Testament aufgehoben werden. Der Aufbewahrungsort sollte sicher und einer Vertrauensperson bekannt sein.

Beratung und notarielles Testament

Bei einem größeren Erbe, das nicht vollständig dem gesetzlichen Erbrecht folgen soll, sollte unbedingt anwaltliche oder notarielle Beratung in Anspruch genommen und ein notarielles Testament aufgesetzt werden.

Sollten Sie erwägen, uns in Ihrem Nachlass zu bedenken, wenden Sie sich gern in einem vertraulichen Gespräch an unseren Geschäftsführer Axel Jahn, Telefon 040 24 34 43 oder axel.jahn@loki-schmidt-stiftung.de

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